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06.04.2013  

"Der Simpl-Goethe und die Nachtigall" im Theater Drehleier

Vier Generationen einer Familie auf einer Bühne – das alleine ist wohl schon etwas Besonderes. Dass sich aber das künstlerische Talent bis zu den Ur-Ur-Enkeln von Julia und Theo Prosel weitervererbte und dieses auch noch ausgelebt wird, das kommt bestimmt nur sehr selten vor.

 

Bereits zum dritten Mal präsentieren die Prosels ihre "Simpl-Revue" – dieses Mal am 6. April 2013 um 20.30 Uhr im Theater Drehleier in München.

 

Reservierungen unter Telefon Nr. 0 89 / 48 27 42

 

Hier der Veranstaltungsflyer zum Download (pdf, 3.901 KB)


Theodora "Dorli" Diehl

"Nur der Not koan Schwung lass'n"

Unter diesem Titel sind die Erinnerungen von Theodora "Dorli" Diehl, der ältesten Tochter von Theo und Julia Prosel im Eigenverlag erschienen.

 

In ihrem Buch beschreibt sie ohne Wehmut ihr Leben, das vor allem von Existenzkämpfen, vielen Umzügen, dem Zweiten Weltkrieg und der schweren Nachkriegszeit geprägt ist.

 

Das Besondere an Theodora Diehl ist, dass sie sich an unzählige Geschichten und Einzelheiten aus ihrem ungewöhnlichen Leben erinnern kann und mit ihren nunmehr 91 Jahren keinen Gedanken ans Altwerden verschwendet.

 

Ihre Buchvorstellungen bzw. "Leseschauen" sind ein so großer Erfolg, dass die Anfragen dazu bereits bis Mitte 2013 reichen.

 

Buchbestellung:

E-Mail: kirner-bammes(at)t-online.de


1. Februar 2011

Drei Generationen gemeinsam auf einer Bühne –

Simpl-Revue_01.02.11

bei Julia und Theo Prosels Nachkommen ist das kein Problem. Das künstlerische Talent war offenbar in so hohem Maße vorhanden, dass bis heute für jeden etwas übrig blieb, das dann je nach Gusto ausgebaut werden konnte.

 

Und so sind sie schon wieder fleißig am Organisieren und Proben, denn die Revue "Der Simpl-Goethe und die Nachtigall" geht in die zweite Runde (s.a. Einträge vom 02.06.2008 und vom 19.04.2009).

 

Die Kulturplattform jourfixe-muenchen.de hat die Revue in ihr Lili-Marleen-Rahmenprogramm aufgenommen: Am 1. Februar 2011 präsentieren Mitglieder der Prosel-Familie im theater ...und so fort einen Querschnitt aus alten Simpl-Programmen, Sketchen und Chansons und garnieren diesen Abend mit Beiträgen aus ihrem eigenen künstlerischen Schaffen.

 

Hier der Veranstaltungsflyer zum Download (pdf, 627 KB)


11. Januar 2011

Das Lied von Lili Marleen

Im theater ...und so fort (Kurfürstenstr. 8, München) präsentiert die Kulturplattform jourfixe-muenchen.de die Multimedia-Collage: "Das Lied von Lili Marleen". Sie erzählt die Geschichte des Liedes aller Soldaten in zeitgeschichtlichen Texten, zu Ton- und Bildeinblendungen, begleitet von Livemusik von Jon Michael Winkler.

 

Weitere Termine:

Fr., 14.01. / Sa., 15.01. / Mo., 14.02. / Do., 03.03.

jeweils um 20.00 Uhr


25. September 2010

Wie ein Grabstein zum Denkmal wurde

Denkmal auf Schloss Weitersroda

Ein altes Ritterschloss im thüringischen Weitersroda ist die neue Heimat des Grabsteins von Theo Prosel.

 

Nach fast 70 Jahren entschied seine Familie, die Grabstätte auf dem Münchner Nordfriedhof, in der auch Theos Mutter Therese, seine Schwester Anna und der mit nur sieben Monaten verstorbene Sohn seiner Tochter Resi, der kleine Jean-Marie, ihre letzte Ruhe fanden, aufzugeben.

 

Dem Grabstein, der erst vor wenigen Jahren erneuert wurde, wollte man jedoch einen ganz besonderen Ehrenplatz geben: Theos Urenkel, Prinz Chaos II., fand ein lauschiges Plätzchen im Vorgarten seines Schlosses in Weitersroda, wo der Grabstein fortan als Denkmal an seine Vorfahren erinnern soll.

 

Damit aber aus dem Grabstein ein Denkmal werden konnte, wurde ein Steinmetz beauftragt, an die Stelle, an der ehemals ein Kreuz war, das Wahrzeichen des „Simpl“, einen Bully, der mit seinen Zähnen eine Sektflasche öffnet, zu meißeln.

Der untere freie Platz wurde mit dem Namen von Theos Schwiegersohn, Walther Diehl, der als Schriftsteller, Schauspieler und Journalist ebenfalls der schreibenden und darstellenden Zunft angehörte, versehen.

 

Eine neu gepflanzte Esskastanie gleich neben dem Denkmal erinnert an die Zeit der Familie Prosel in Südtirol. Auf einen Sockel vor dem neuen Denkmal wurde eine alte Schreibmaschine, ein Familienerbstück, geschraubt – eine Hommage an die Dichter und Denker der Familie Prosel, die ihre Talente an viele Familienmitglieder weiter vererbt haben.


Resi Prosel

 

Goldengel

Trauer um Resi Prosel

Am 8. April 2010 verstarb die jüngste Tochter von Theo Prosel im Alter von 85 Jahren in München.

 

Gut 50 Jahre lang stellte sie in ihrem Betrieb in Wörnsmühl Puppen und Figuren aller Art her: Holz- und Rupfenpuppen, Krippen und vor allem eine Heerschar von Engeln. Die Ideen gingen ihr nie aus. Nicht zuletzt ist sie die Erfinderin des berühmten und oft kopierten Autofahrer-Engels mit dem Spruch: „Fahr nicht schneller als Dein Schutzengel fliegt“.

 

Ihre Bozener Krippe steht im Schlierseer Heimatmuseum, für ihr Engagement für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, erhielt sie die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

 

Ein erfülltes Leben ging zu Ende und die Engel, zu denen sie immer einen besonderen Draht hatte, haben sicher dafür gesorgt, dass sie gut "oben" angekommen ist. Bestimmt hat sie auch im himmlischen Simpl wieder alle Hände voll zu tun...

 

Liebe Resi, wir werden Dich sehr vermissen!

Deine Familie


Anlässlich ihres 70. Geburtstags gab Resi Prosel ein kleines autobiografisches Büchlein heraus. "Die Geschichte des Prosel-Verlags" finden sie hier.


Am 08.09.09 erschien der nachfolgend verlinkte Artikel über Resi Prosel im Münchner Merkur:

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/resi-legt-stift-462559.html


11. März 2010

"Das Lied von Lili Marleen" im Gasteig (Black Box)

Am 11. März 2010 präsentiert die Kulturplattform jourfixe München im Münchner Gasteig die Multimedia-Collage "Das Lied von Lili Marleen".

 

Sie erzählt anhand von historischem Material und Erinnerungen von Zeitzeugen die Geschichte dieses weltberühmten Liedes, das in Theo Prosels "Simpl" gedichtet und von Lale Andersen zum ersten Mal dort gesungen wurde (noch mit der Melodie von Rudi Zink).

 

 


19. April 2009

"Simpl-Revue" auf YouTube

Flyer Simpl-Revue

Vier Ausschnitte aus der Revue "Der Simpl-Goethe und die Nachtigall" vom 02. Juni 2008 im Münchner Prinzregent-Garten, gefilmt von Erika Nieberle, in der Bearbeitung von Dr. Peter Bammes, können über folgende Links auf YouTube angesehen werden:

 

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=KJ2UR0sZGe0

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=_v6XCiY6MmU

Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=vS7BdoOjZVE

Teil 4: http://www.youtube.com/watch?v=nP7jW2wTBqU

 

Nähere Informationen siehe auch Eintrag vom 02. Juni 2008.

 

Wir wünschen viel Vergnügen auf der Reise in die gute alte Simpl-Zeit.


02. Juni 2008

Konstantin Wecker singt Lied von Theo Prosel

Gut'n Morgen Herr Fischer

 

Die CD ist im Fachhandel

und über www.wecker.de

erhältlich.

Mit seiner soeben erschienenen CD "Gut'n Morgen Herr Fischer", hat sich Konstantin Wecker einen lang gehegten Wunsch erfüllt: eine durch und durch bayerische, bisweilen kritisch-derbe und rockige, aber auch sehr persönliche und leidenschaftliche Liebeserklärung an seine Heimatstadt München.

 

Ein besonderes Schmankerl ist ihm mit den drei ganz unterschiedlichen München-Liedern gelungen. Eines davon textete Theo Prosel kurz vor den Bombenangriffen auf München. Während Prosel sich in der Urfassung ein liberales München erträumt, fügte sein Urenkel Florian Kirner für die neue CD eine aktuelle kritische Strophe hinzu, die er auch selbst singt.

 

Ein Muss für Wecker-Fans und eine dringende Empfehlung an alle, denen die Stadt München ans Herz gewachsen ist.


02. Juni 2008

Die Revue "Der Simpl-Goethe und die Nachtigall"...

 

 

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen rund um den 850. Stadtgeburtstag finden Sie hier.

...ist Teil einer Anstrengung, ein Stück Münchner Kabarettgeschichte dem Vergessen zu Entreißen.

 

Ausgehend vom Wirken des langjährigen Dichterwirts der Künstlerkneipe "Simplizissimus", Theo Prosel, und der Sopranistin, Julia Prosel, schlagen vier Generationen ihrer Nachfahren eine literarisch-musikalische Brücke in die Jetzt-Zeit. Dabei werden auch Chansons und Sketche aus bisher verloren geglaubten Simpl-Programmen Theo Prosels in neuen Bearbeitungen zur Aufführung gelangen.

 

Die Veranstaltung findet am 2. Juni 2008 in München-Pasing, Benedikterstr. 35, im Theatersaal der Gaststätte Prinzregent-Garten im Rahmen des Programms des "Künstlerkreis Kaleidoskop" statt.

 

Hier das gesamte Abendprogramm zum Download (pdf, 852 KB)


April 2008

Neuauflage erschienen!

Die Künstlerkneipe "Simplicissimus"

Fast 20 Jahre nach dem Erscheinen des Buchs "Die Künstlerkneipe Simplicissimus" von Walther Diehl hat der München Verlag diese lesenswerte Dokumentation anlässlich des 850. Geburtstags der Stadt München neu aufgelegt. 

 

Der Autor erzählt die Geschichte des legendären Traditionslokals von seinen Anfängen 1903 bis 1960, in der Neuausgabe mit einem Vorwort von Konstantin Wecker.

 

Preis: € 9,80

 

ISBN: 978-3-937090-27-6

 

Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim München Verlag


30. Januar 2007

Theo-Karikaturen gefunden

  Theo als Schauspieler

Und schon wieder gibt der reichhaltige Familienfundus der Prosel-Töchter neue Fundstücke frei: Neun Original-Karikaturen, in welchen Resi Prosel ihren Vater in verschiedenen Rollen darstellt.

 

Resi Prosel machte ihr künstlerisches Talent zum Beruf und stellt seit über fünf Jahrzehnten hochwertiges Kunsthandwerk her.

 

 


18. November 2006

Theo-Schatz gehoben

Im Keller der Prosel-Tochter Theodora "Dorli" Diehl werden drei Ordner mit Programmen, Gedichten und Chansons aus der Feder Theo Prosels gefunden. 


04. Oktober 2005

Nach über 50 Jahren gibt der "Simpl" ein Gastspiel in Tokio

 Prinz Chaos II.

Im Rahmen des diesjährigen Deutschlandjahres in Japan wird vom 4. Oktober bis zum 23. November 2005 im "D-Haus" eine Rekonstruktion der  Künstlerkneipe "Simplicissimus" präsentiert. 

 

Florian Ernst Kirner alias Prinz Chaos II. (s. Bild) tritt in die Fußstapfen seines Urgroßvaters, dem ehemaligen Simpl-Wirt Theo Prosel. Beim "Simpl Tokio" handelt es sich nicht um einen historisch exakten Nachbau des Münchner Traditionslokals, sondern vielmehr um die Schaffung einer "simpeligen" Atmosphäre, in der die guten alten Simpl-Geister wieder erwachen können, um ihr kabarettistisches Unwesen zu treiben.


01. August 2005

Zeitzeugin erzählt die Geschichte des "Simpl"

 Theodora "Dorli" Diehl

An ihrem 84. Geburtstag und auf den Tag genau 70 Jahre nachdem ihr Vater Theo Prosel, Wirt der Künstlerkneipe "Simplicissimus" in der Münchner Türkenstraße wurde, erzählt Theodora "Dorli" Diehl im Pasinger "Kaleidoskop" die Geschichte des Münchner Traditionslokals.

 

Die ausgebildete Schauspielerin stand selbst im "Simpl" auf der Bühne und untermalt ihren Vortrag durch Gedichte und Lieder aus der legendären Simpl-Zeit.


22. Oktober 2001

Buchpräsentation "Das Schmutzlieschen"

 Schmutzlieschen

 

1947 schrieb Theo Prosel für seine Enkelkinder das Schmutzlieschen. Mit zauberhaften Illustrationen seiner Tochter Resi entstand daraus ein nostalgisches Bilderbuch für die ganze Familie. Nur wenige Ausgaben von damals sind noch erhalten. Für eine öffentliche Lesestunde erinnerte sich Resi Prosels ältere Schwester Theodora Diehl wieder an das vergilbte Heftchen und begeisterte damit nicht nur die Kleinen.

 

Im Eigenverlag gaben die beiden Schwestern eine Neuauflage heraus und präsentieren diese im Münchner Theater für Kinder in der Dachauer Straße.

 

Das lustige Büchlein ist über info(at)theo-prosel.de erhältlich.

 


Copyright(c) 2007 Barbara Dooley & Gabriele Kirner-Bammes. Alle Rechte vorbehalten.
info(at)theo-prosel.de