Text: Theo Prosel / Musik: Mario Dietmar

© Musikverlag Max Hieber, München

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Für mich ist München ein klein's Paradies,

das der Herrgott der Welt hat geschenkt,

wo ein jeder, der ein anständiger Mensch word'n is',

vom andern genau a so denkt.

 

Ich leb' wie ich will, du lebst wie du willst

ohne Neid, ohne Krampf, ohne Hetz.

Ich laß dir dei' Ruh', du laßt mir mei' Ruh',

das ist oberstes Münchner Gesetz!

 

Mia san ned so weich, wie die Wiener,

mia san ned so laut, wie am Rhein

Wie liegen so schön Mitten

als Bindeglied zwischen den Zwei'n.

 

Uns bringt nix so leicht aus der Fassung

hier hab'n sich noch wenig derrennt!

Wir leben so grüabig wie möglich,

das ist unser größtes Talent!

 

Kommt einer zu uns nach München daher

und versteht ned gleich den Dialekt

so tut er sich wohl am Anfang ein kleins Bisserl schwer

so lang bis er plötzlich entdeckt:

Hier lebt sich's ned schlecht, Münchner san scho recht

denn das Wichtigste ist das Gemüt,

 

Bald bild't er sich ein, ein Münchner Kind zu sein

und stimmt selber dann ein in das Lied.

 

Mia san ned so weich, wie die Wiener,

mia san ned so laut, wie am Rhein

Wie liegen so schön Mitten

als Bindeglied zwischen den Zwei'n.

 

Uns bringt nix so leicht aus der Fassung

hier hab'n sich noch wenig derrennt!

Wir leben so grüabig wie möglich,

das ist unser größtes Talent!

 

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Im Juni 2008 veröffentlichte Konstantin Wecker eine neue Version des "München-Liedes" im Duett mit Prosels Urenkel Florian Kirner. Näheres unter www.wecker.de und auf YouTube.

 

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